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Suchen & Retten // USAR

Such- und Rettungseinsätze sind die erste Maßnahme der humanitären Hilfe nach Katastrophen, wie zum Beispiel Erdbeben. In kürzester Zeit nach Eintritt einer Katastrophe sind die Helfer von @fire unterwegs, um den Betroffenen vor Ort schnell zu helfen. Bei der Rettung Verschütteter ist jede gewonnene Minute wertvoll!

Der Schwerpunkt liegt hier besonders darin, Verschüttete in den Trümmern zu lokalisieren, sie zu retten und medizinisch zu versorgen. Hierzu hält @fire spezielle Ausrüstung bereit, die von Ortungsgerätschaften über Bergungsgeräte bis hin zu medizinischer Ausrüstung reicht. Unsere Helfer sind Spezialisten im Suchen und Retten von Verschütteten sowie der medizinischen Notversorgung. Unterstützt werden sie bei den Rettungsarbeiten durch speziell ausgebildete Suchhunde, welche mit ihrer feinen Nase wertvolle Hilfe leisten.

USAR = Urban Search and Rescue (englisch für "Suchen und Retten in bewohnten Gebieten")

Situation in Bosnien weiter kritisch – Zweites Team startet am Samstag

Während das erste Team kaum zur Ruhe kommt bereitet sich in der Heimat ein zweites Team für den Abmarsch nach Bosnien am Samstag und am Montag vor. Immer noch ist vor Ort dringende Unterstützung bei der Beseitigung der Wassermassen in den Häusern notwendig. Es gilt das Wasser aus den Häusern schnell abzupumpen, denn die Seuchengefahr steigt durch die hohen Temperaturen stetig an. Dringender Hilfe beim Abpumpen des Wassers ist erforderlich.

Währenddessen erreichte @fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V. auch ein Hilfeersuchen des Bürgermeisters von Odzak.

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Einsatz von @fire beim Hochwasser läuft in vollem Umfang – 2. Team in Planung.

Das am Montagabend eingetroffene Team von @fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V. hat heute Morgen in der Region Bijeljina ihrer Arbeit aufgenommen und unterstützt dabei vor allem die auf sich allein gestellte Bevölkerung bei der Beseitigung der Wasserschäden. Die Lage vor Ort ist weiterhin sehr komplex. Es wird bereits vor einer Seuchenbildung gewarnt und die Flusspegel steigen trotz weniger Niederschlag weiter an. Zusätzlich erschweren die Gefahren von weiteren Erdrutschen und Landminen den Hilfseinsatz.

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Ein großes Dankeschön unseren Partnern

@fire Einsatzteam bei der BF Zagreb

Das Hilfsteam von @fire hat am heutigen Abend die Grenze zu Bosnien und Herzegowina überquert. Während das Team die letzten Kilometer zur Katastrophenregion in Angriff nimmt, möchten wir die Gelegenheit nutzen, unseren Partnern hier in Deutschland zu danken. Ohne deren schnelle und unkomplizierte Hilfe wäre dieser Einsatz nicht möglich gewesen.

Danke an die Spechtenhauser Pumpen GmbH aus Waal für die wichtigen Schmutzwasserpumpen.

Danke an die ENDRESS Elektrogerätebau GmbH aus Bempflingen für die Stromerzeuger zum Betrieb der Pumpen.

Danke an die Vetter GmbH aus Zülpich für ein Großraumzelt.

Danke an die Gollmer & Hummel GmbH aus Straubenhardt sowie die Firma Wilhelm Barth GmbH & Co. KG aus Fellbach für Schlauchmaterial.

Danke an die Dönges GmbH & Co. KG aus Remscheid für Beleuchtungsmaterial und Stromkabel.

Danke an die BIEKRA Krankentransport GmbH aus Bielefeld für den wieder mal super organisierten Transport.

Danke an die Freiwilligen Feuerwehren Freilassing und Kieselbronn für die logistische, personelle und materielle Unterstützung.

Danke an die Firma Paratech Inc., Odense (Dänemark) für den Amarok und den Trailer sowie Treibstoff.

Jetzt heißt es die mitgeführten technischen Einsatzmittel gemeinsam mit unserem Partner Help e.V. vor Ort gezielt einzusetzen, um professionelle und wirksame Hilfe zu leisten.

Ein ganz großes Dankeschön geht auch und vor Allem an die Partnerinnen unserer Einsatzkräfte sowie die Arbeitgeber, die ihre Männer und Angestellten für den Katastrophenschutz ziehen lassen.

@fire arbeitet rein ehrenamtlich und gemeinnützig. Wenn Sie uns unterstützen wollen, klicken Sie rechts oben auf den Spendenbutton. Vielen Dank!

Vorbereitungen für Einsatz in der Hochwasserregion Bosnien

Der @fire-Einsatzstab bereitet derzeit intensiv einen Einsatz in der Hochwasserregion in Bosnien vor. Geplant ist, dass sich ein siebenköpfiges @fire-Team am Sonntagabend mit Fahrzeugen und Ausrüstung auf den Weg in die Region Bijeljina macht, um vor Ort hauptsächlich mit mehreren Pumpen zu unterstützen.

@fire hilft in der Hochwasserregion in Bosnien!

Die Hilfsorganisation @fire entsendet am Sonntagabend ein Team nach Bosnien. Der zweitägige Dauerregen in Serbien und Bosnien-Herzegowina hat zu heftigen Überschwemmungen geführt. Mindestens 20 Menschen kamen ums Leben. Dramatisch ist die Lage im ostbosnischen Bijeljina, wo etwa 10.000 Einwohner allein am Samstag evakuiert werden mussten. Mehr als eine Million Einwohner sind in der Balkan-Region von der schweren Flut betroffen.

Ein sechsköpfiges Team der Hilfsorganisation „@fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V.“ macht sich am Sonntagabend mit zwei Fahrzeugen und Ausrüstung auf den Weg in die Hochwasserregion in Bosnien. Auf Anforderung der Partnerorganisation „Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.“ wird @fire mit einem autarken Team in der Region Bijeljina in der Grenzregion zu Serbien unterstützen. Die Katastrophenhelfer sind mit mehreren Pumpen, Stromerzeuger, Handwerkszeug und Sanitätsmaterial ausgestattet, um der Bevölkerung zu helfen.

Das lokale Team von Help in Bosnien und Herzegowina unterstützt die betroffenen Menschen in den Hochwassergebieten bereits. In den Städten Kakanj und Olovo werden mehrere Pumpen eingesetzt. Das @fire-Team wird in der Region mit mehreren Pumpen unterstützen.

Seit Sonntagnacht arbeitet der @fire-Einsatzstab auf Hochtouren, sammelt Informationen und plant den Einsatz. Etwa sieben Tage soll der Einsatz des ersten Teams zunächst dauern. Die @fire-Einsatzkräfte stammen aus Haar (Bayern), Berlin, Wiesbaden (Hessen), Eschershausen (Niedersachsen), Beckingen (Saarland), Otterwisch (Sachsen) und Bruneck (Südtirol, Italien). Die Katastrophenhelfer von @fire sind bereits Fluterfahren. Bei dem Elbe-Hochwasser im Juni 2013 war ein starkes @fire-Team in Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen im Einsatz, um das Technische Hilfswerk bei der Deichsicherung zu unterstützen.

@fire-Helfer kehren von den Philippinen zurück

Das dreiköpfige Team der deutschen Hilfsorganisation „@fire“ kehrte am Freitagmittag nach ihrem zehntägigen Einsatz auf den Philippinen nach Deutschland zurück. Nach einer Erkundungsmission im Auftrag der UNO im nördlichen Teil der Insel Cebu unterstützte das Team bei der Koordination der Hilfsmaßnahmen.

Am Dienstagmorgen, dem 12. November, brachen die ehrenamtlichen Katastrophenschutz-Experten Simon Fritz aus Bonn, Sebastian Hodapp aus Wiesloch bei Heidelberg und Antony Chomley aus Osnabrück in die Katastrophenregion auf den Philippinen auf. Auch wenn sie teils schon bei den Erdbeben in Pakistan 2005 und in Haiti 2010 im Einsatz waren, wussten die Drei nicht, was sie erwarten würde. „Anfangs war von mehr als 10.000 Toten die Rede - Große Teile des Katastrophengebiets waren noch nicht ausreichend erkundet“, schildert Sebastian Hodapp die Ungewissheit über das Ausmaß des verheerenden Wirbelsturms.

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@fire-Erkundungsmission auf der Insel Cebu: Infrastruktur schwer angeschlagen

Das @fire-Team auf den Philippinen ist von der ersten Erkundungsmission im Bereich Medellin im Norden von Cebu und der Nachbarinsel Bantayan zurück gekehrt. „Die Infrastruktur ist größtenteils zerstört. Die Stromversorgung ist zusammengebrochen und die Menschen haben keine Trinkwasserversorgung“, berichtet Simon Friz aus dem @fire-Erkundungsteam. „Erste Hilfslieferungen erreichen die Bevölkerung im Norden von Cebu und die notwendigste Versorgung scheint anzulaufen“, so Friz weiter. Die medizinische Grundversorgung sei durch örtliche Hilfskräfte und internationale Hilfe bereits gesichert.

Nach einer Lagebesprechung mit der UN wird im Norden von Cebu vermutlich kein zusätzliches Hilfsteam zur medizinischen Versorgung mehr benötigt. Hauptaugenmerk für Cebu ist die kurzfristige Wiederherstellung der Strom- und Wasserversorgung sowie die Unterbringung der Menschen in Zelten oder Notunterkünften bis zum Wiederaufbau der Häuser.

Das @fire-Erkundungsteam steht in Kontakt mit der Einsatzleitung des Technischen Hilfswerks in Cebu und I.S.A.R. Germany in Tacloban, um die weiteren Maßnahmen abzustimmen. In der abendlichen Lagebesprechung mit der UN wird entschieden, welchen Einsatzauftrag das @fire-Team in den nächsten Tagen erhält.

In Deutschland stehen weiterhin weitere @fire-Kräfte für einen sofortigen Hilfseinsatz bereit. Die Katastrophenschutzexperten warten auf eine konkrete Anforderung des Erkundungsteams oder der Einsatzleitung der UN vor Ort, um wirklich effektiv und sinnvoll helfen zu können. Der @fire-Führungsstab steht ständig mit Partnerorganisationen und möglichen Sponsoren in Kontakt, um im Einsatzfall schnell mit den richtigen Mitteln aufbrechen zu können.