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Waldbrandbekämpfung // WFF

Seit nunmehr fast 10 Jahren befasst sich @fire mit der Ausbildung ihrer Mitglieder in der überregionalen Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung und verfügt so mittlerweile über ständig einsatzbereite Spezialkräfte. Diese Crews sind spezialisiert auf

  • den Schutz von Häusern (structure protection)
  • den schnellen Erstangriff eines Brandherdes (initial attack) ggf. auch per Helikopter
  • das direkte Arbeiten an der Flammenfront (hot lining)
  • das indirekte Arbeiten an der Feuerfront durch Anlegen von Schutzschneisen und dem Ausbrennen dieser Schneisen (Burnout)

Der Vorteil dieser Crew ist die schnelle Einsatzbereitschaft, der problemlose Transport und die hohe Mobilität. Nicht nur in schwer zugänglichen Regionen hat sich diese Einsatzform bewährt. In der Kombination mit Wasserabwürfen von Flugzeugen / Helikoptern und sofern das gelände zugänglich ist mit Löschfahrzeugen kann eine Handcrew dann ihre volle Schlagkraft entfalten.

Eine schnelle Einsatzbereitschaft ist dadurch gegeben, dass für den Transport alle Einsatzmaterialien wie Handwerkzeuge, Motorkettensägen, kleine Pumpen mit Schläuchen und Armaturen, Kommunikations- und Einsatzlogistik in Transportkisten verpackt und ständig einsatzbereit sind. Eine Handcrew umfasst je nach Einsatzlage 10 bis 20 Mitglieder.

Bilder des Vorauskommandos

Bereits am vergangenen Samstag ist der @fire-Einsatzleiter als Vorauskommando in Vila Real eingetroffen. Er wurde umgehend mit den lokalen Kräften eingesetzt. So konnte er sich ein erstes Bild von der nicht ungefährlichen Lage machen und die Einsatzmöglichkeiten für das @fire-Team abstimmen.

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@fire-Team in Vila Real eingetroffen

Nach rund 30-stündiger Anfahrt durch Frankreich und Spanien ist das @fire-Team gegen 04:00 Uhr heute früh in Vila Real angekommen. Nach einer Ruhephase und einem ausgiebigen Frühstück stellt das Team im Laufe des Tages seine Einsatzbereitschaft her. Für morgen Vormittag ist ein gemeinsames Gespräch mit den beiden Einsatzleitern von VR-Stadt und VR-District (Land) geplant. Vorgesehen ist, dass @fire in beiden Bereichen zum Einsatz kommen soll.

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Aus Trainingscamp wird Einsatzfall

Ein seit langem geplanter Auslandsaufenthalt in der Osnabrücker Partnerstadt Vila Real wird zum Ernstfall: Am Montag rücken 10 Mitglieder der Katastrophenschutzorganisation @fire aus, um die Feuerwehr im Norden Portugals zu unterstützen. Dort kommt es aufgrund einer mehrere Wochen andauernden Trockenheit in Verbindung mit starken Winden zu ausgedehnten Waldbränden. Allein in der Region Vila Real sind 10 größere Brände aktiv. Die besondere Brisanz der Situation zeigt sich u.a. darin, dass in diesem Jahr schon 5 Feuerwehrleute in Portugal tödlich verunglückt sind und mehrere schwer verletzt wurden.

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Praxisnahes „Wipfelfeuer 2013“ war voller Erfolg

Mit Vorträgen, einer Fachmesse, praktischen Workshops und einer Führungskräfteschulung stand am Samstag das Thema „Vegetationsbrand- bekämpfung“ in der Maingauhalle in Kleinostheim (Bayern) im Mittelpunkt. 190 Fachleute von Feuerwehr, THW und Hilfsorganistationen aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg, Spanien und Deutschland nahmen am 6. Fachsymposium Waldbrandbekämpfung „Wipfelfeuer 2013″ im Landkreis Aschaffenburg teil. Unter dem Schwerpunkt „Einsatzgrundsätze und Taktiken der Waldbrandbekämpfung“ tauschten sie sich zu den Grundsätzen und Neuentwicklungen in dem weit gefächerten Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung aus.

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Helikoptertraining

Erfahrungsbericht Grundkurs Umgang mit Hubschrauber für Feuerwehren in Zermatt

Der Grundkurs Umgang mit Helikopter wird seit ein paar Jahren durch das Alpine Rescue Center der Air Zermatt angeboten. Organisator ist die FW Schwyz. Am 27. Und 28. Juni nahmen 10 Mitglieder vom Team 3-91 Schweiz sowie der Waldbrandfachberater Kanton Bern, Mitglieder Feuerwehr Bern BF und Nachtwache teil. Die Klassengrösse ist auf maximal 12 Teilnehmer beschränkt. Der Kurs ist kein Kurs für RSH Rettungsspezialisten Helikopter. Daher wird nur der Transport von Einsatzpersonal und Material ausgebildet.

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Wipfelfeuer 2013

Fachsymposium Waldbrandbekämpfung „Wipfelfeuer“

Am 6. Juli 2013 veranstaltet die gemeinnützige Hilfsorganisation „@fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V.“ das 6. Fachsymposium Waldbrandbekämpfung “Wipfelfeuer 2013″ in Kleinostheim im Landkreis Aschaffenburg (Bayern).

Unter dem Schwerpunkt „Einsatzgrundsätze und Taktiken der Waldbrandbekämpfung“ wird bei dem diesjährigen Fachsymposium Waldbrandbekämpfung durch interessante Vorträge, Workshops und Ausbildungen auf die Grundsätze und Neuentwicklungen des weit gefächerten Bereiches der Vegetationsbrandbekämpfung eingegangen.

Erstmalig bietet das Fachsymposium den Teilnehmern die Möglichkeit am Nachmittag an praktischen Workshops (begrenzte Teilnehmerzahl) oder an einer Führungskräfte-Fortbildung in Form von Planspielübungen am Sandkasten teilzunehmen.

Zum sechsten Mal bietet @fire dem nationalen und internationalem Fachpublikum von Feuerwehr, Forst und anderen Hilfsorganisationen die Plattform, sich rund um das Thema „Vegetationsbrandbekämpfung“ zu informieren und über die neusten Entwicklungen auszutauschen. Zu Gast bei der Feuerwehr Kleinostheim und dem Landkreis Aschaffenburg bedeutet auch, dass unter anderem ein komplett neu geschaffenes und überörtlich einsetzbares Hilfeleistungskontingent „Waldbrand“ den Teilnehmern präsentiert werden kann.

Stets aktuelle Infos zum Wipfelfeuer gibt es auch auf unserer Facebook-Seite und der Facebook-Veranstaltung! Für Fragen stehen wir gern per eMail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Waldbrände in Südeuropa: @fire hilft!

Ein 11-köpfiges Team bestehend aus ausgebildeten Waldbrandbekämpfern wurde von @fire auf Anfrage der Stadt Vila Real zur Unterstützung bei der momentan stark angespannten Waldbrandlage nach Portugal entsandt. Es konnte vor Ort bereits bei mehreren Vegetationsbränden helfen.

Grundlage der Anforderung ist ein, im Jahre 2011 geschlossener Unterstützungsvertrag zwischen der Stadt Vila und @fire, welcher die schnelle und unkomplizierte Hilfe der deutschen Hilfsorganisation in genau solchen Einsatzlage festlegt.

Das Team untersteht dem Leiter Katastrophenschutzes der Stadt Vila Real und wird im gesamten Norden Portugals eingesetzt. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Feuerwehren und Forsteinheiten, wurden in den letzten Tagen mehrere Feuer im Distrikt Vila Real erfolgreich gelöscht. Die Ausbildung der deutschen Waldbrandbekämpfer ermöglicht eine reibungslose Einbindung in die örtlichen Einsatzstrukturen und sorgte untern anderem dafür, dass zwei Häuser vor den Flammen geschützt werden konnten.

Das Team wird am Montag den 20. August in Deutschland zurück erwartet.